Meilensteine 2025
Die Beschlüsse der Mitgliederversammlungen 2025
Die Mitgliederversammlung (MGV) vom 13. Mai 2025 verabschiedete den Jahresbericht, die Jahresrechnung sowie den Bericht der Revisionsstelle für 2024 und erteilte dem ANQ-Vorstand sowie der Revisionsstelle Décharge. Am 18. November 2025 bestätigte die MGV die bisherigen Vorstandsmitglieder bis zu den Gesamterneuerungswahlen im Mai 2026, gab grünes Licht für die Mitgliederbeiträge sowie das Budget 2026 und wählte die Revisionsstelle für 2026. Für die Finanzierung der Auditpauschalen im Rahmen des Mandats KVG werden CHF 400’000 aus dem freien Kapital entnommen. Genehmigt wurde auch der Antrag, ab 2026 nur noch eine MGV pro Jahr durchzuführen. Zu den Protokollen
ANQ-Mitglieder: Verabschiedung santésuisse
Aufgrund der neuen Aufgabenteilung mit prio.swiss trat santésuisse Ende 2025 aus dem ANQ aus. Damit endet eine langjährige, konstruktive Zusammenarbeit, die an der MGV speziell gewürdigt wurde. Ein besonderer Dank geht an Verena Nold, die sich als santésuisse-Direktorin für den ANQ stark machte und sich stets für die Qualität im Gesundheitswesen engagierte.
Ziele im Rahmen der strategischen Schwerpunkte
Zur Umsetzung der Strategie 2023–2028 arbeiten Vorstand und Geschäftsstelle mit einem umfassenden kurz- und mittelfristigen Zielsystem. Alle Jahresziele 2025 wurden erreicht. Sie betrafen diese Bereiche:
- Optimierung des Leistungsangebots unter Berücksichtigung der Standortbestimmung
- Organisationsentwicklung
- Aufbau bzw. Fortführung neuer relevanter Tätigkeitsfelder
- Vorantreiben von digitalen Dienstleistungsangeboten
Mandat der Qualitätsvertragspartner KVG
Die Dienstleistungen, die der ANQ im Mandat für die Qualitätsvertragspartner nach Art. 58a KVG und die MTK erbringt, sowie deren Finanzierung sind im Anhang des Qualitätsvertrags ANQ 2011 bis Mai 2027 geregelt. 2025 entschieden die Qualitätspartner und der ANQ, die Zusammenarbeit ab Juni 2027 weiterzuführen. Die Details werden nach Vorliegen der Version 2.0 des Qualitätsvertrags nach Art. 58a KVG geklärt. Weiter wurde entschieden, die Audits ab Juni 2027 nicht mehr über den ANQ zu finanzieren.
Strategie Wissenstransfer
Der ANQ richtete seine Kommunikations- und Informationstätigkeit noch stärker auf seine Strategie aus. Folgende Massnahmen standen im Vordergrund:
- Zeitnähere Publikation der Messergebnisse und Verschlankung der Berichtslegung mittels Executive Summarys, welche die Messergebnisse ab 2026 kurz und präzis zusammenfassen (vgl. ergänzte Anforderungen an Publikationen und Publikationskonzepte)
- Neugestaltung der Partnerauswertungen
- Weiterentwicklung der Ergebnisdashboards
- Neues Mailingkonzept mit monatlichen Update-Mailings für Qualitätsverantwortliche, vierteljährlichen Insights-Mailings an Gremienmitglieder und schlankerem Newsletter
- Online-Dialoge und Schulungen
Erste Massnahmen aus der Standortbestimmung
Im Frühling 2025 publizierte der ANQ den Auswertungsbericht zur Standortbestimmung, die er 2024 bei seinen wichtigsten Anspruchsgruppe durchgeführt hatte. Vorstand und Geschäftsstelle prüften die mehrheitlich positiven Rückmeldungen und definierten erste Massnahmen. Einige sind bereits umgesetzt, andere – etwa die Verwendung von strukturierten KIS-Daten für ausgewählte ANQ-Messungen – folgen 2026. Zum Auswertungsbericht
Überarbeitete ANQ-Kriterien für Indikatoren/Messthemen
Die vom ANQ gewählten Indikatoren und Messthemen müssen verschiedene Kriterien erfüllen. Dieser Kriterienkatalog wurde gestützt auf das Fazit des Vorstands aus der Standortbestimmung mit folgenden Themen ergänzt:
- Engere Vernetzung des Messens und des Verbesserns
- Vermehrte Nutzung von Routinedaten und strukturierten KIS-Daten
- Zeitnahe Verfügbarkeit der Daten
- Abstimmung auf nationale Entwicklungen
- Potenzial für spital- und klinikambulantes Setting
- Ressourcenschonende Umsetzung in Spitälern und Kliniken
Einführung des SpiGes-Formats
Der ANQ entschied sich für eine Beteiligung am SpiGes-Projekt des Bundesamts für Statistik (BFS) und führt ab dem Messjahr 2026 das SpiGes-Format ein. Damit übernimmt er die Variablenbezeichnungen sowie die Fall- und Standortdefinitionen des Bundesamts für Statistik (BFS) und der SwissDRG AG. Das SpiGes-Format gilt in den psychiatrie- und rehaspezifischen Messungen sowie in der Akutsomatik für die Messung Sturz & Dekubitus, die ungeplanten Rehospitalisationen und die neuen Auswertungen zu Patient Safety Indicators (PSI) und Mortalitätsraten.
ANQ-Team: Gut aufgestellt in die Zukunft
An der Geschäftsstelle kam es zu folgenden personellen und organisatorischen Veränderungen:
- Im August 2025 wurde Linda Hadorn zur stellvertretenden Leiterin der Geschäftsstelle ANQ ernannt. Zudem nahm das vom Vorstand eingesetzte Steuerungsgremium seine Arbeit auf. Es besteht aus Dr. Petra Busch, Leiterin Geschäftsstelle ANQ, Linda Hadorn, Leiterin multidisziplinäre Themen und stv. Leiterin der Geschäftsstelle, sowie Stephanie Fasnacht, Leiterin Finanzen & Administration.
- Ende August 2025 verabschiedete das Team Carole Reist, die sich als Mitarbeiterin Finanzen & Administration frühzeitig pensionieren liess.
- Per November 2025 wurde Regula Heller, Leiterin Fachbereich Akutsomatik und stellvertretende Geschäftsleiterin, pensioniert.
- Neuer Leiter Fachbereich Akutsomatik wurde Dr. Olivier Pahud, der unter anderem auch die Projektleitung für die Implantatregister SIRIS übernahm.
- Im September 2025 wechselte Projektleiterin Barbara Hänni mit ihrem Aufgabenbereich – der Messung der Patientenerfahrung über alle drei Fachbereiche – ins Team «Multidisziplinäre Themen».
Grosses Engagement in Qualitätsausschüssen und Expertengruppen
Rund 130 Fachspezialistinnen und -spezialisten brachten ihr Wissen und ihre Erfahrung in den Qualitätsausschüssen und Expertengruppen der Akutsomatik, der Rehabilitation und der Psychiatrie ein. Der ANQ dankt ihnen herzlich für ihre unverzichtbare Mitarbeit. Zu den Gremien
Ergebnispublikationen Akutsomatik
Der Fachbereich publizierte 2025 die Ergebnisse von folgenden Messungen:
- Implantatregister SIRIS Wirbelsäule 2021–2024 (deskriptiver Bericht, publiziert am 20.08.2025)
- Ungeplante Rehospitalisationen 2023 (publiziert am 9.10.2025)
- Postoperative Wundinfektionen 2024 (publiziert am 11.11.2025)
- Implantatregister SIRIS Hüfte und Knie 2024 (publiziert am 9.12.2025)
In der Akutsomatik fand die erste Messung der Patientenerfahrung statt. Diese löst die Messung der Patientenzufriedenheit ab (siehe Infos unter Patientenerfahrung).
Weiterentwicklung Messplan
Diese Neuerungen, Pilotmessungen und Weiterentwicklungen prägten das Berichtsjahr:
- Implantatregister SIRIS Schulter: verpflichtende Erfassung seit Juli 2025
- Implantatregister SIRIS Hüfte und Knie: freiwillige PROMs-Erfassung seit 1. November 2025
- Sturz & Dekubitus: Pilotmessung mit klinischen Routinedaten Februar bis April 2025
- PSI & Mortalitätsraten: Pilotprojekt zur Eignungsprüfung und Auswahl der Indikatoren
- Postoperative Wundinfektionen: Neue Erfassungsformulare (CRF) und zusätzliche Variablen (Pilotprojekt)
- Integration der SSI Surveillance nach Hüft- und Knieeingriffen ins Implantatregister SIRIS Hüfte und Knie: Konzeption der Zusammenlegung
Im Dialog
Der Fachbereich führte Online-Dialoge, Schulungen und Informationsveranstaltungen zu folgenden Messthemen durch:
- Postoperative Wundinfektionen: neue Erfassungsformulare und Pilotprojekt neue Variablen
- Sturz & Dekubitus: Online-Dialoge und Schulungen zur Wiederaufnahme der Messung ab 2026
- Ungeplante Rehospitalisationen: Interpretation der Ergebnisse und Demonstration von Einzelfallanalysen. Zudem wurden Schulungsvideos zur Nutzung der (Analyse-)Funktionen der Online-Plattform Qlize! erstellt.
Anfang Juni 2025 fand das Swissnoso Symposium zur Infektionsprävention und Qualitätssicherung statt, an dem rund 180 Fachpersonen aus Spitälern und Kliniken teilnahmen.
Mit vereinten Kräften
Mit Unterstützung der Mitgliederorganisationen und in Zusammenarbeit mit den ANQ-Gremien wurden wichtige Entscheidungen gefällt.
- Nach umfassenden Vorprojekten und einer Vernehmlassung stimmten alle ANQ-Vertragspartner zu, ab 2026 Patient Safety Indicators (PSI) und Mortalitätsraten zu erheben. Damit werden Routinedaten (SpiGes, BFS) noch besser nutzbar für die Qualitätsentwicklung. Die neuen Indikatoren können vom ANQ in die bestehenden Prozesse der Messung der ungeplanten Rehospitalisationen integriert werden.
- Im Rahmen des Implantatregisters SIRIS Wirbelsäule trat ein neues Validierungskonzept in Kraft. Um die Spitäler und Kliniken zu unterstützen, finden seit Herbst 2025 Monitoringvisiten statt. Im Dezember 2025 gab der ANQ das Auswertungskonzept in die Vernehmlassung.
- Sturz & Dekubitus: Nach der erfolgreichen Pilotmessung standen die Vorbereitungen auf die erste Routinemessung 2026 im Vordergrund.
Neue Leitung des Fachbereichs Akutsomatik
Per November 2025 wurde Regula Heller nach 14 ANQ-Jahren pensioniert. Als Leitung Akutsomatik und stellvertretende Geschäftsleitung prägte sie die ANQ-Messungen massgeblich mit. Neuer Leiter Akutsomatik wurde Dr. Olivier Pahud, der aus der Versorgungsforschung vom Schweizerischen Gesundheitsobservatorium (Obsan) zum ANQ wechselte.
Ergebnispublikationen Rehabilitation
Der Fachbereich veröffentlichte am 21. Januar 2025 die Ergebnisse der rehaspezifischen Messungen 2023.
- Muskuloskelettale Rehabilitation
- Neurologische Rehabilitation
- Kardiale Rehabilitation
- Pulmonale Rehabilitation
- Geriatrische Rehabilitation
- Internistische Rehabilitation
- Onkologische Rehabilitation
- Paraplegiologische Rehabilitation
- Psychosomatische Rehabilitation
Dank Prozessoptimierungen konnten die Ergebnisse der rehaspezifischen Messungen 2024 bereits am 16. Dezember 2025 veröffentlicht werden.
- Muskuloskelettale Rehabilitation
- Neurologische Rehabilitation
- Kardiale Rehabilitation
- Pulmonale Rehabilitation
- Geriatrische Rehabilitation
- Internistische Rehabilitation
- Onkologische Rehabilitation
- Paraplegiologische Rehabilitation
- Psychosomatische Rehabilitation
Die Ergebnisse der Messung Patientenzufriedenheit 2024 – der letzten Messung mit dem ANQ-Kurzfragbogen – wurden am 28. Januar 2025 auf dem Webportal aufgeschaltet.
Weiterentwicklung Messplan
Als Resultat des Pilotprojekts zur Stärkung der Patientenperspektive und des Outcomes Lebensqualität wird das Messinstrument PROMIS GH-10 ab 2026 in der kardialen Rehabilitation eingesetzt. Weitere Informationen
Grosses Interesse an ANQ-Schulungen
Die Nachfrage nach klinikinternen Schulungen stieg erneut. Besonders hoch war das Interesse an Schulungen des FIM®-Instruments. Diese wurden mehrheitlich als Webinare durchgeführt, womit der ANQ Neuland betrat. In der Westschweiz bot er erstmals EBI-Schulungen auf Französisch an. Zu den Schulungen
Online-Plattform: RehaCompass löst ReMoS ab
2025 bereitete der Fachbereich die Einführung der neu entwickelten Online-Plattform RehaCompass vor. Im Dezember 2025 fanden in zwei Kliniken erfolgreiche Pilotuploads statt, die Liveschaltung ist für Anfang 2026 geplant. Mit dem Wechsel von ReMoS auf RehaCompass können die Prozesse beschleunigt und die klinikspezifischen Ergebnisse schneller bereitgestellt werden. RehaCompass dient zur Überprüfung und Übermittlung der Messdaten sowie als Ergebnisdashboard.
FIM®-Lizenz: Kontinuität sichergestellt
Weil sich der Lizenzgeber für das FIM®-Instrument aus dem internationalen Lizenzgeschäft zurückzieht, erwarb der ANQ das Recht zur unbefristeten FIM®-Nutzung. Damit ist sichergestellt, dass das FIM®-Instrument weiterhin im ANQ-Messplan bleibt. Zum Informationsschreiben
Ergebnisse psychiatriespezifische Messungen
Der Fachbereich Psychiatrie veröffentlichte am 16. Oktober 2025 die Ergebnisse 2024 der psychiatriespezifischen Messungen.
- Kliniken der Akut- und Grundversorgung
- Kliniken mit Schwerpunktversorgung
- Kliniken zur Behandlung von Abhängigkeitserkrankungen
- Kliniken der Forensischen Psychiatrie
- Alterspsychiatrie
- Kinder- und Jugendpsychiatrie
Am 27. März 2025 publizierte der ANQ die Ergebnisse der letzten Messung der Patientenzufriedenheit in der Erwachsenenpsychiatrie. In der Kinder- und Jugendpsychiatrie fand turnusgemäss eine ganzjährige Patientenbefragung statt. Die Ergebnisse werden 2026 veröffentlicht.
Weiterentwicklung Messplan
Der ANQ konzipierte Sturz als neuen Messindikator für die Alterspsychiatrie. Stürze und Sturzfolgen werden ab 2026 basierend auf strukturierten KIS-Daten erhoben (ohne transparente Ergebnispublikation).
Schulungen und Informationsveranstaltungen
Der Fachbereich informierte online über folgende Weiterentwicklungen und Neuerungen:
- Nutzung der Dashboards moniQ und Vizer und Interpretation der Messergebnisse
- Neuer Qualitätsindikator «Sturz in der Alterspsychiatrie» ab 2026
Zudem fanden mehrere Schulungen zu den Messinstrumenten HoNOS und HoNOSCA statt.
Kurzbericht: Gesundheit bei intellektueller Entwicklungsstörung
Eine ANQ-Zusatzauswertung der Messergebnisse bei Menschen mit einer intellektuellen Entwicklungsstörung zeigte Auffälligkeiten in Bezug auf die Symptombelastung und den Einsatz von freiheitsbeschränkenden Massnahmen. Diese Befunde wirken sich nicht auf den Klinikvergleich aus, belegen aber die Notwendigkeit einer spezialisierten Behandlung. Zum Kurzbericht
Konstituierung einer neuen Expertengruppe
Der QA Psychiatrie stimmte der Konstituierung der EG Forensische Psychiatrie zu. Sie prüft insbesondere die Frage, wie der Messplan gezielt auf die Besonderheiten der forensischen Psychiatrie angepasst werden kann.
Erste Trendanalyse zu freiheitsbeschränkenden Massnahmen
Erstmals prüfte der ANQ die statistische Belastbarkeit der Mehrjahrestrends, die für den Einsatz von freiheitsbeschränkenden Massnahmen berechnet wurden. Die Analyse der Messjahre 2019 bis 2024 ergab für die Erwachsenenpsychiatrie einen statistisch signifikanten Aufwärts- und für die Kinder- und Jugendpsychiatrie einen statistisch signifikanten Abwärtstrend. Diese Befunde wurden zusammen mit den Messergebnissen 2024 publiziert. Zu den Nationalen Vergleichsberichten 2024 Erwachsenenpsychiatrie und Kinder und Jugendpsychiatrie
Erste Routinemessung mit neuem Fragebogen
Das Berichtsjahr war geprägt von den Vorbereitungen für die Routinemessungen der Patientenerfahrung in der Akutsomatik, der Rehabilitation und der Erwachsenenpsychiatrie. Die erste Messung mit dem Fragebogen Swiss PREMs fand vom 5. September bis 15. November 2025 in der Akutsomatik statt. Die Rehabilitation und die Psychiatrie folgen im Frühling 2026.
Weiterentwicklung Elternerfahrung Akutsomatik
Ab Frühling 2026 wird in der Akutsomatik ein neuer Fragebogen eingesetzt, um die Erfahrung von Eltern und Bezugspersonen hospitalisierter Kinder und Jugendlicher zu erheben. Der «Swiss PREMs Acute Care – Parents» (Arbeitstitel) basiert auf dem Fragebogen HCAHPS-Child Version. Für die Adaptation und die Übersetzung ging der ANQ methodisch gleich vor wie beim Swiss PREMs. Mehr zur Weiterentwicklung
Swiss PREMs: Online-Dialoge
Rund 230 Interessierte informierten sich an den Online-Dialogen über die Ergebnisse der Pilotmessungen mit dem neuen Fragebogen, über die finalen Fassungen des Swiss PREMs sowie über das neue Dashboard.
Alle Informationen an einem Ort
Mit dem neuen, fachübergreifenden Fragebogen Swiss PREMs wurden die Befragungsmethoden vereinheitlicht. Dies erleichtert auch die Kommunikation: Neu sind die Messinformationen auf dem ANQ-Webportal kompakter und übersichtlicher dargestellt.
Nutzung des Fragebogens Swiss PREMs
Spitäler und Kliniken können den Swiss PREMs auch ausserhalb des ANQ-Messzeitraums einsetzen. Verschiedene Institutionen nutzten diese Möglichkeit und verwendeten den Swiss PREMs für eigene Befragungen. Zum Faktenblatt
Wichtige Entscheide zum Swiss PREMs Psychiatry
An den Online-Dialogen gaben die Institutionen wertvolles Feedback zum Abgabemodus des Swiss PREMs Psychiatry. Nach sorgfältiger Prüfung entschied der QA Patientenerfahrung, am geplanten Vorgehen festzuhalten. Seine Überlegungen erklärte er in dieser Information. Zudem entschied der QA Patientenerfahrung in Absprache mit dem QA Psychiatrie und der EG Alterspsychiatrie, die PREMs-Messung auch in der Alterspsychiatrie durchzuführen. Die Frage des Ein- oder Ausschlusses stellte sich, weil der Kliniktyp «Alterspsychiatrie» nicht alle Messinstrumente der anderen Kliniktypen der Erwachsenenpsychiatrie einsetzt. Mehr zu diesem Entscheid
Weiterentwicklung der Messung der Elternerfahrung: Neue Expertengruppe
Zur Weiterentwicklung der Erhebung der Elternerfahrung Akutsomatik setzte der ANQ eine neue Expertengruppe ein. Diese nahm ihre Arbeit im Februar 2025 auf.