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ANQ-Glossar

Fachbegriffe und Wissenswertes rund um die ANQ-Qualitätsmessungen.
  • 6-MINUTEN-GEHTEST
    Messinstrument der kardialen und der pulmonalen Rehabilitation. Gemessen wird die Strecke, welche die Patientin/der Patient innert 6 Minuten mit oder ohne Hilfsmittel selbständig gehen kann. Die Differenz zwischen Ein-und Austritt in Metern widerspiegelt die Veränderung der körperlichen Leistungsfähigkeit durch die Rehabilitation.
  • 95%-KONFIDENZINTERVALL
    Das 95%-Konfidenzintervall (auch als Vertrauensintervall oder Vertrauensbereich bezeichnet) ist ein Begriff aus der Statistik. Er gibt die Bandbreite an, in welcher der wahre Wert mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von 5% liegt. Das bedeutet – grob betrachtet – dass Überschneidungen innerhalb der Vertrauensintervalle nur bedingt als wahre Unterschiede interpretiert werden können.
  • AKUTSOMATIK
    Behandlung akuter Krankheiten oder Unfälle (Somatologie = Lehre vom menschlichen Körper).
  • ALGORITHMUS
    Genau definierte Handlungsvorschrift zur Lösung eines Problems oder einer bestimmten Art von Problemen in mehreren Schritten.
  • ANAMNESE
    Vorgeschichte einer Patientin/eines Patienten in Bezug auf die aktuellen Beschwerden. Die biografische Anamnese schliesst die gesamte Lebensgeschichte mit ein.
  • ANDERE REHABILITATION
    Umfasst beim ANQ folgende Reha-Bereiche: geriatrische, internistische & onkologische, paraplegiologische, psychosomatische, pädiatrische Rehabilitation.
  • BENCHMARKING
    Konzept zur Suche nach Lösungen, die auf den besten bekannten Methoden und Verfahren, den Best Practices, basieren. Es soll eine Institution zu Spitzenleistungen führen, indem diese ihre Leistungsqualität im Vergleich mit den Besten ihrer Kategorie/ihres Tätigkeitsgebiets misst und analysiert.
  • BRADEN-SKALA
    Wird zur Ermittlung des Dekubitus-Risikos (die Gefahr wund zu liegen) eingesetzt. Sie besteht aus 6 Subskalen.
  • BSCL
    Messinstrument der Erwachsenenpsychiatrie. BSCL steht für: Brief Symptom Checklist. Es handelt sich um einen Selbstbeurteilungsfragebogen zur Symptombelastung für Patientinnen und Patienten, der sich aus 53 Items zusammensetzt.
  • CASEMIX
    Zusammensetzung des behandelten Patientenkollektivs, zum Beispiel hinsichtlich Patientendemografie, Diagnosenverteilung etc.
  • CIRS
    CIRS – Cumulative Illness Rating Scale: Skala zur Beurteilung einer oder mehrerer zusätzlich zu einer Grunderkrankung vorliegender, diagnostisch abgrenzbarer Krankheitsbilder (Komorbiditätsskala). Die Diagnosen werden 14 Organsystemen zugeordnet, je nach Schweregrad werden bis zu 4 Punkte vergeben.
  • CRQ – CHRONIC RESPIRATORY QUESTIONNAIRE
    Messinstrument der pulmonalen Rehabilitation bei Patientinnen und Patienten mit chronisch obstruktiver Lungenerkrankung (COPD). Der Fragebogen wird von der Patientin/dem Patienten ausgefüllt. Er erhebt einen Gesamtscore und 4 Subscores in den Domänen Dyspnoe (erschwerte Atmung), Müdigkeit, Stimmung und Krankheitsbewältigung und erfasst die körperlich-funktionelle und die emotional-psychischen Einschränkungen. Der Fragebogen zeigt die Veränderung der Lebensqualität durch die Rehabilitation.
  • DECKENEFFEKT
    Der Effekt, wenn eine Verteilung positiv asymmetrisch ist. Das heisst, wenn sich eine Mehrheit der Messwerte im oberen Teil einer Skala befindet. In einem solchen Fall sind die meisten Messwerte um die höchsten Werte gruppiert. Zum Beispiel: 90% erreichen auf einer Skala von 1 bis 5 den Wert 5.
  • DEKUBITUS
    Auch bekannt als Wundliegen. Lokale Schädigung der Haut und des darunterliegenden Gewebes. Bei der ANQ-Messung ist der im Spital erworbene Dekubitus wie folgt eingeteilt (EPUAP-Klassifikation): Kategorie 1 = nicht wegdrückbare Rötung der intakten Haut, Kategorien 2 bis 6 = vom Teilverlust der Haut bis zum vollständigen Haut- oder Gewebeverlust sowie «Tiefe unbekannt».
  • DROPOUT
    Vollständige Messung nicht möglich aufgrund eines fehlenden Werts, unvorhergesehenen Abbruchs der Behandlung, Antwortausfalls oder einer Nichtreaktion. Viele Dropouts senken die Repräsentativität einer Messung/Befragung.
  • EBI – ERWEITERTER BARTHEL-INDEX
    Messinstrument der muskuloskelettalen, neurologischen und Anderen Rehabilitation. Bewertet die Funktionsfähigkeit in wichtigen Bereichen des täglichen Lebens aufgrund der Beobachtungen des Klinikpersonals. Der EBI stellt eine Weiterentwicklung des Barthel-Indexes unter Einbezug einer kognitiven Subskala dar.
  • EFM
    Messinstrument (Falldokumentationsbogen) der Erwachsenenpsychiatrie. EFM steht für: Erfassungsinstrument Freiheitsbeschränkende Massnahmen.
  • EFM-KJP
    Messinstrument (Falldokumentationsbogen) der Kinder- und Jugendpsychiatrie. EFM-KJP steht für: Erfassungsinstrument Freiheitsbeschränkende Massnahmen im stationären kinder- und jugendpsychiatrischen Setting
  • EVALUATION
    Sach- und fachgerechte Untersuchung und Bewertung
  • FAHRRAD-ERGOMETRIE
    Messinstrument der kardialen Rehabilitation. Dieses Belastungs-EKG erhebt die körperliche Leistungsfähigkeit. Er kann bei ausreichender körperlicher Belastbarkeit der Patientin/des Patienten als Alternative zum 6-Minuten-Gehtest eingesetzt werden.
  • FEELING-THERMOMETER
    Messinstrument der pulmonalen Rehabilitation. Patientinnen und Patienten bewerten ihren eigenen Gesundheitszustand anhand einer visuellen Analogskala in Form eines Thermometers.
  • FIM
    FIM® – Functional Independence Measure: Messinstrument der muskuloskelettalen, neurologischen und Anderen Rehabilitation. Erfasst mittels 18 Items die Funktionsfähigkeit von Patientinnen und Patienten in wichtigen Bereichen des täglichen Lebens aufgrund von Beobachtungen des Klinikpersonals.
  • FORENSISCHE PSYCHIATRIE
    Die Forensische Psychiatrie ist ein Teilgebiet der Psychiatrie, das für die Behandlung, Begutachtung und Unterbringung von psychisch kranken Straftätern verantwortlich ist.
  • FREMDRATING
    Fremdbeurteilung der Symptombelastung von Psychiatrie-Patientinnen und -Patienten durch die fallführenden Behandelnden mittels HoNOS- oder HoNOSCA-Fragebogen.
    Fremdbeurteilung der Reha-Patientinnen und -Patienten durch Behandelnde mittels verschiedener Messinstrumente.
  • FÜRSORGERISCHE UNTERBRINGUNG (FU)
    Die Fürsorgerische Unterbringung (FU) ist eine behördliche Massnahme (Einweisung einer Person gegen ihren Willen) des Erwachsenenschutzes zur Behandlung oder Betreuung einer Person in einer stationären psychiatrischen oder anderen Einrichtung in der Schweiz. Sie löste per 1. Januar 2013 die Fürsorgerische Freiheitsentziehung (FFE) ab. Anordnung im Regelfall durch die Vormundschaftsbehörde, wobei kantonale Unterschiede bestehen.
  • GERIATRISCHE REHABILITATION
    Behandlung für Menschen im Alter, die in der Regel über 70 Jahre alt sind, berücksichtigt dabei insbesondere Mehrfacherkrankungen
  • HONOS
    Messinstrument der Erwachsenenpsychiatrie. HoNOS steht für: Health of the Nation Outcomes Scale. Es handelt sich um einen Fremdbeurteilungsbogen zur Symptombelastung für fallführende Behandelnde, der sich aus insgesamt 12 Items zusammensetzt.
  • HONOSCA
    Messinstrument der Kinder- und Jugendpsychiatrie. HoNOSCA steht für: Health of the Nation Outcomes Scale for Children and Adolescents. Es handelt sich um einen Fremdbeurteilungsbogen zur Symptombelastung für fallführende Behandelnde, der sich aus insgesamt 13 Items zusammensetzt.
  • HONOSCA-SR
    Messinstrument der Kinder- und Jugendpsychiatrie. HoNOSCA-SR steht für: Health of the Nation Scale for Children and Adolescents Self-Rated Form. Es handelt sich um einen Selbstbeurteilungsfragebogen zur Symptombelastung für Patientinnen und Patienten, der sich aus 13 Items zusammensetzt.
  • INDIKATIONEN
    Unter einer Indikation bezeichnet man in der Medizin den Grund für den Einsatz einer therapeutischen oder diagnostischen Massnahme bzw. welche medizinische Massnahme bei einem bestimmten Krankheitsbild angezeigt ist.
  • INTERDISZIPLINÄR
    Nutzung von Ansätzen, Denkweisen und Methoden verschiedener Fachrichtungen. Eine interdisziplinäre oder fächerübergreifende Arbeitsweise umfasst mehrere voneinander unabhängige Einzelwissenschaften.
  • INTERNISTISCHE REHABILITATION
    Ausgerichtet auf Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen mehrerer Organsysteme, fortgeschrittenen Tumorerkrankungen oder komplizierten Verläufen nach grösseren chirurgischen Eingriffen.
  • INZIDENZ
    Fachausdruck aus der medizinischen Statistik. Rate der Neuerkrankungen, die in einer definierten Bevölkerungsgruppe während einer bestimmten Zeit auftreten.
  • KARDIALE REHABILITATION
    Behandlung von Herz- und Gefässerkrankungen
  • KIS
    Klinikinformationssystem
  • KOHORTENSTUDIE
    Wissenschaftliche Studie mit einer Gruppe von Personen (Kohorte). Diese weisen bei Aufnahme in die Studie gemeinsame Merkmale (gleiche Krankheits-/Pflegephänomene) auf. Dabei wird die Entwicklung der Gesundheit – in der Regel der Krankheitsverlauf – im Laufe der Zeit untersucht.
  • KONTINUIERLICHER VERBESSERUNGSPROZESS (KVP)
    Innere Haltung der Beteiligten, die alle Aktivitäten und die gesamte Institution durchdringt. Umgesetzt wird der KVP in einem Prozess stetiger kleiner Verbesserungsschritte und in kontinuierlicher Teamarbeit. Ziel ist eine möglichst nachhaltige Wirkung. KVP ist ein Prinzip des Qualitätsmanagements
  • KVG
    Bundesgesetz über die Krankenversicherung (Krankenversicherungsgesetz)
  • MACNEW HEART
    Messinstrument der kardialen Rehabilitation. Die Patientin/der Patient bewertet seine krankheitsbezogene Lebensqualität für die Funktionsbereiche physische, emotionale und soziale Lebensqualität.
  • MEDIAN
    Der Wert, der genau in der Mitte einer Datenverteilung liegt. 50% der Einzelwerte sind immer kleiner oder gleich dem Median, die anderen 50% grösser als der Median.
  • MITTELWERT
    Arithmetisches Mittel (Durchschnitt) der gemessenen Werte
  • MUSKULOSKELETTALE REHABILITATION
    Behandlung von Schmerzen und Bewegungsbeeinträchtigungen, die durch Schädigungen des Skeletts, der Gelenke oder der Muskeln auftreten.
  • NEUROLOGISCHE REHABILITATION
    Behandlung von Erkrankungen und Schädigungen des zentralen und peripheren Nervensystems oder der Folgen neuromuskulärer Erkrankungen.
  • NOSOKOMIAL
    Kurz: im Spital erworben. Ausführlich: Jede durch Mikroorganismen hervorgerufene Infektion, die zeitlich im Zusammenhang mit einem Spital- oder Klinikaufenthalt steht. Unabhängig davon, ob Krankheitssymptome bestehen. Der Patient muss sich im Spital/in der Klinik infiziert haben, d.h. es muss nachgewiesen sein, dass er ohne Infektion eingetreten ist. Im alten Griechenland wurden unter «Nosokomien» die Räume in den Heilstätten verstanden, in denen Kranke mit einem Heilschlaf behandelt wurden.
  • ONKOLOGISCHE REHABILITATION
    Ausgerichtet auf Patientinnen und Patienten mit Tumorerkrankungen
  • OUTCOME-MESSUNG
    Messung der Ergebnisqualität (bei definiertem Endpunkt), bezogen auf ein System von Interventionen/Massnahmen bei einer bestimmten Ausgangslage (z.B. Krankheitssituation, Pflegephänomen). Teilweise wird sie in der Praxis auch mit Messung von Prozessindikatoren kombiniert.
  • PÄDIATRISCHE REHABILITATION
    Behandlung von angeborenen und erworbenen Schädigungen bei Säuglingen, Kindern und Jugendlichen
  • PARAPLEGIOLOGISCHE REHABILITATION
    Behandlung von Menschen mit Lähmungen an Armen, Beinen und am Rumpf, die in der Regel durch eine Störung im Bereich des Rückenmarks und der Cauda equina (Sammlung von Spinalnervenwurzeln) ausgelöst werden.
  • PARITÄTISCH
    Bedeutet: zahlenmässig gleich, gleichberechtigt, gleichwertig. Zum Beispiel: paritätisch getragene Kosten oder paritätisch zusammengesetzte Gruppen.
  • PDCA-ZYKLUS
    Grundlage/Instrument aus dem Qualitätsmanagement. Der PDCA-Zyklus (Demingkreis) beschreibt folgenden 4 Phasen eines Problemlösungsprozesses:
    <ul>
    <li>P (Plan) für Ursachenforschung und Planung einer Problemlösungsstrategie</li>
    <li>D (Do) für Umsetzung von Massnahmen zur Problemlösung</li>
    <li>C (Check) für die Überprüfung der Ergebnisse</li>
    <li>A (Action): falls erfolgreich, wird das Verfahren standardisiert</li>
    </ul>
    Mit Blick auf eine kontinuierliche Verbesserung wird dieser Prozess ständig wiederholt.
  • PLAUSIBILITÄTSKONTROLLE
    Prüfung, bei der Daten untersucht werden, ob sie einleuchtend, verständlich und nachvollziehbar sind.
  • POSTOPERATIV
    Die Zeit nach einer Operation bzw. einem chirurgischen Eingriff
  • PRÄVALENZMESSUNG
    Prävalenz = Fachausdruck aus der medizinischen Statistik. Steht für die Rate (Häufigkeit) der zu einem bestimmten Zeitpunkt oder in einem bestimmten Zeitabschnitt an einer bestimmten Krankheit Erkrankten, im Vergleich zur Zahl der Untersuchten.
    <ul>
    <li><strong>Punktprävalenz:</strong> Häufigkeit einer Erkrankung zu einem bestimmten Zeitpunkt (Querschnitterhebung).</li>
    <li><strong>Periodenprävalenz:</strong> Häufigkeit einer Erkrankung in einem bestimmten Zeitraum, wobei dieser unterschiedlich definiert sein kann – zum Beispiel ein Monat, ein Jahr, ein Intervall von mehreren Jahren etc.</li>
    </ul>
  • PSEUDONYMISIERT
    Die Pseudonymisierung ist eine Datenschutzmassnahme, bei der Identifikationsmerkmale durch einen Code ersetzt werden. In seiner Kommunikation verwendet der ANQ das Wort «pseudonymisiert» als Synonym für «verschlüsselt».
  • PSYCHOSOMATISCHE REHABILITATION
    Behandlung von Krankheiten, bei denen psychische Faktoren besonders im Vordergrund stehen
  • PULMONALE REHABILITATION
    Behandlung von Lungenkrankheiten
  • QUALITÄTSINDIKATOR
    Mass für Monitoring und zur Bewertung wichtiger Funktionen/Leistungen. Ein Indikator zeigt potentielle Problembereiche an und kann deren Analyse, Überprüfung und/oder Verbesserung bewirken. Die Messwerte liegen jeweils innerhalb/ausserhalb eines Referenzbereichs oder unter/über einem Referenzwert.
  • RELIABILITÄT
    Bezeichnet die Zuverlässigkeit, die Genauigkeit eines Messinstruments. Ein Instrument wird beispielsweise als reliabel bezeichnet, wenn es bei wiederholter Messung das gleiche Ergebnis zeigt. Als Gütekriterien dienen statistische Masse wie Standardabweichung oder Varianz.
  • RISIKOADJUSTIERUNG
    Um faire Spital- und Klinikvergleiche zu ermöglichen, müssen die Messergebnisse zuvor risikobereinigt werden. Bei diesem statistischen Verfahren werden Faktoren herausgefiltert, die das Ergebnis negativ oder positiv beeinträchtigen, von den Institutionen jedoch nicht beeinflusst werden können. Zum Beispiel: Alter, Geschlecht, Eintrittsstatus, Diagnose, Schweregrade und Anzahl der Erkrankungen etc. der Patientinnen und Patienten.
  • SELBSTRATING
    Selbstbeurteilung der Reha-Patientinnen und -Patienten mittels verschiedener Messinstrumente.
  • SSI SURVEILLANCE
    Programm/Modul von Swissnoso zur Überwachung von Wundinfektionen nach chirurgischen Eingriffen in der Schweiz. Eine Surgical Site Infection (SSI) ist eine Wundinfektion; Surveillance steht für Überwachung.
  • SYMPTOMBELASTUNG
    Qualitätsindikator der stationären Psychiatrie. Die Ausprägung der Symptome wird anhand einer Skala erhoben – im Fremdrating (durch die Behandelnden) und im Selbstrating (durch die Patientinnen und Patienten). Die tiefste Stufe steht für symptomfrei, die höchste Stufe beschreibt eine sehr starke Belastung. Anhand solcher Einstufungen kann die Veränderung der Symptombelastung im Behandlungsverlauf gemessen werden.
  • VALIDIERUNG
    Prüfung der Gültigkeit statistischer Daten, auch Plausibilitätskontrolle. Datenvalidierung: Prüfung der Eingaben von Benutzern oder externen Datenquellen.
  • VALIDITÄT
    Die Nähe der Übereinstimmung eines Messergebnisses mit dem «wahren» Wert oder dem tatsächlichen Sachverhalt. Der Grad, zu dem eine beobachtete Situation die «wahre» Situation widerspiegelt.

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