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Seit 2011 führt die Berner Fachhochschule (BFH) im Auftrag des ANQ die Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus (Wundliegen) durch. Dokumentiert wird, ob und wie Hospitalisierte – Erwachsene sowie Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre – wundliegen. Weiter wird erfasst, wie oft Erwachsene im Spital stürzen.

Prävalenzmessung

Dekubitus werden jeweils an einem Stichtag erhoben (Punktprävalenz), als Gesamtraten und als nosokomiale, das heisst im Spital erworbene, Raten. Stürze werden rückblickend auf 30 Tage erfasst (Periodenprävalenz). Dazu zählen Sturzraten im Spital, Sturzfolgen und Gesamtverletzungsraten. Als Messmethode wird das etablierte, international erprobte Verfahren LPZ International (International Prevalence Measurement of Quality of Care) der Universität Maastricht angewandt.

Messtag 2018

Am Dienstag, 13. November, findet die nächste nationale Prävalenzmessung Sturz & Dekubitus Erwachsene sowie Dekubitus Kinder statt.

Messorganisation

Die BFH ist für die landesweite Messorganisation und Auswertung zuständig. Für die Datenerhebung in der französischen und in der italienischen Schweiz kooperiert sie mit den folgenden Partnern:

  • Haute école de santé Fribourg (HEdS-FR)
  • Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI)

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