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Oktober 2015

Meilensteine informieren über geplante Publikationszeitfenster

Die Meilensteine der Messungen informieren in tabellarischer Form über die Messperioden der einzelnen Messungen, die Lieferung der Ergebnisse und Berichte an die Spitäler sowie auch über den geplanten Zeitpunkt der Veröffentlichung der Ergebnisse. Die Meilensteine werden jeweils hinsichtlich des ANQ Newsletter-Versands überprüft und gemäss Projektstatus aktualisiert.

In der „Übersicht Veröffentlichungen“ sind alle Messungen pro Messjahr und Fachbereich sowie der erfolgte bzw. geplante Zeitpunkt der Veröffentlichung in einer Gesamttabelle dargestellt. Die aktualisierten Dokumente finden Sie auf der ANQ Website.

Akutsomatik: Veröffentlichung der Ergebnisse der Patientenbefragung 2014 Mitte November

Am 12. November 2015 wird der ANQ die Ergebnisse der Patientenzufriedenheitsbefragung 2014 bei Erwachsenen und Eltern begleitet mit einer Medienmitteilung veröffentlichen. Die Ergebnisse 2014 sowie die Nationalen Vergleichsberichte sind ab diesem Datum über die Website einsehbar. Die Partner sowie die Spitäler und Kliniken erhalten die Publikationsunterlagen vorgängig zugestellt. Für diese Messung wurden zudem das Auswertungskonzept und das Publikationskonzept aktualisiert.

Akutsomatik: Medienkonferenz zur Publikation der Wundinfektionsraten 2012/13

Der ANQ wird am 27. November 2015 die Ergebnisse der postoperativen Wundinfektionsmessung vom Zeitraum Oktober 2012 bis September 2013 transparent pro Spitalstandort veröffentlichen. Wie im Vorjahr wird der ANQ die Medienschaffenden zu einer Medienkonferenz einladen und diese über die Ergebnisse und deren Interpretation informieren. Die Wundinfektionsraten 2012/13 werden an diesem Tag über die ANQ Website veröffentlicht, wie auch der Nationale Vergleichsbericht mit allen Auswertungen.
Die Partner des ANQ sowie die Spitäler und Kliniken erhalten die Publikationsunterlagen zwei Wochen vor der Medienkonferenz.

Akutsomatik: Ergebnisse Prävalenzmessung Sturz und Dekubitus 2014

Das Auswertungskonzept der Prävalenzmessung Sturz und Dekubitus (PDF, 863KB) wurde aktualisiert und kann über die Website eingesehen werden. Die Spitäler und Kliniken haben den Nationalen Vergleichsbericht mit den Ergebnissen 2014 im Erwachsenenbereich erhalten und können ihre Ergebnisse bis zum 6. November 2015 kommentieren.
Den Nationalen Vergleichsbericht mit den Ergebnissen 2014 der Prävalenzmessung Dekubitus bei Kindern werden die Spitäler und Kliniken voraussichtlich in der ersten Hälfte des Monats November erhalten.

Die Veröffentlichung der Ergebnisse der Prävalenzmessung 2014 für Erwachsene und Kinder ist für den Januar 2016 geplant.

Akutsomatik: Vorbereitung der Prävalenzmessung Sturz und Dekubitus 2015

Die Vorbereitungen für die diesjährige Prävalenzmessung Sturz und Dekubitus am Dienstag 10. November 2015 laufen planmässig. Während der Monate August und September wurden in allen Sprachregionen Schulungen durchgeführt. Die Präsentationen der Schulungen stehen den Spitälern auf der LPZ-Website im geschützten Bereich zur Verfügung und können für die spitalinterne Schulung und Vorbereitung genutzt werden. Die aktualisierten Unterlagen für die Messung (Handbuch etc.) stehen ebenfalls auf der LPZ-Website zur Verwendung bereit.

Akutsomatik: Information zur Prävalenzmessung Sturz und Dekubitus 2016

Die Prävalenzmessung Sturz und Dekubitus wird nächstes Jahr am 8. November 2016 in allen Akutspitälern durchgeführt.

Die Universität Maastricht entwickelt zurzeit eine neue Version 2.0 der Methode LPZ und plant die Pflegeindikatoren im Jahr 2016 mit dieser weiterentwickelten Methode zu erheben.
Die Berner Fachhochschule BFH und der ANQ stehen in regelmässigem Austausch mit der Universität Maastricht um die Anliegen der Schweiz in die Entwicklungsarbeiten einbringen zu können. Um bei diesem Prozess das Wissen der Schweizer Fachexpertinnen und -experten einbeziehen zu können, arbeitet der ANQ diesbezüglich eng mit der Expertengruppe Prävalenzmessung zusammen. Ein Hauptanliegen der Expertengruppe war die Reduktion der Variablen im Erhebungsinstrument.

Akutsomatik: Testphase SQLape-Monitor läuft bis Ende November

In insgesamt 12 Spitälern wird das neue Programm SQLape-Monitor für die spitalinterne Analyse der potentiell vermeidbaren Rehospitalisationen und Reoperationen getestet. Eine erste Testphase wurde erfolgreich durchgeführt und verschiedene Rückmeldungen und Inputs der Pilotspitäler aufgenommen. Die Pilotphase zur Testung des SQLape-Monitors läuft noch bis Ende November weiter. Anfangs Dezember ist eine abschliessende Sitzung mit den Pilotspitälern geplant. Anschliessend wird der ANQ Vorstand basierend auf der Auswertung und den Erkenntnissen der Tests das weitere Vorgehen diskutieren und beschliessen.

Akutsomatik Patientenzufriedenheit: Pilotbefragung mit weiterentwickeltem Fragebogen

Der von der Expertengruppe weiterentwickelte ANQ-Kurzfragebogen wurde in kognitiven Interviews mit Patientinnen und Patienten qualitativ geprüft. Zurzeit wird die Durchführung in 12 Pilotspitälern vorbereitet. In der Deutschschweiz wird die Pilotbefragung zeitgleich mit der regulären Befragung erfolgen. Infolge des aufwendigen Übersetzungsprozesses bzw. der notwendigen Sprachvalidierung wird die Pilotbefragung in der Westschweiz und im Tessin zu Beginn des Jahres 2016 durchgeführt werden.

Psychiatrie Patientenzufriedenheit: 13 Kliniken werden Fragebogen testen

Der ANQ Messplan 2016-2018 (PDF, 73KB) sieht im Fachbereich Psychiatrie eine national einheitliche Patientenzufriedenheitsmessung vor, die ab 2017 verpflichtend umgesetzt werden soll. Zur Vorbereitung dieser Messung wird der Einsatz des ANQ-Kurzfragebogens im Bereich Psychiatrie in Pilotkliniken getestet. Der weiterentwickelte ANQ-Fragebogen wurde dazu unter Einbezug der fachübergreifenden Expertengruppe und der Charité Berlin für den Bereich Psychiatrie in kognitiven Interviews mit Patientinnen und Patienten qualitativ geprüft und an die Bedürfnisse der Psychiatrie angepasst. Die Durchführung der Pilotbefragung in 13 Psychiatriekliniken ist für Anfang Jahr 2016 vorgesehen.

Psychiatrie: Zeitplan der transparenten Publikation angepasst

Die erste transparente Publikation der Ergebnisse 2014 der Erwachsenenpsychiatrie wird intensiv vorbereitet. Die Kliniken können gemäss Datenreglement ihre Messergebnisse im Vorfeld der Veröffentlichung kommentieren. Dazu stellt der ANQ den Kliniken eine logingeschützte Testumgebung zur Verfügung, auf der die Grafiken mit den klinikindividuellen Ergebnissen eingesehen werden können. Aus technischen Gründen erfordert die Erstellung der Textumgebung mehr Zeit, so dass die Messergebnisse 2014 voraussichtlich Anfang Januar 2016 transparent veröffentlich werden können (siehe auch die Übersicht Meilensteine Psychiatriemessungen PDF, 59KB).

Psychiatrie: Weiterentwicklung der Messungen der Erwachsenenpsychiatrie

Die Expertengruppen Psychiatrie und die Gremien des ANQ bearbeiten zurzeit verschiedene Änderungsvorschläge zur Optimierung der Messungen, die im Rahmen der Vernehmlassung der Auswertungs- und Publikationskonzepte 2014 eingebracht wurden. Eine Änderung betrifft die Auswertungsmethode des Indikators „Freiheitsbeschränkende Massnahmen FM“, welche ab dem Datenjahr 2015 nicht mehr adjustiert ausgewertet werden. Eine weitere die Ergänzung des Instruments EFM (Erhebung freiheitsbeschränkender Massnahmen) mit der Aufnahme eines zusätzlichen Items „Festhaltemethoden“. Im Informationsschreiben (PDF, 87KB) an die Kliniken erfahren Sie dazu mehr.

Psychiatrie: Umfrage zu strukturellen Merkmalen der Kliniken

Im Rahmen der Vernehmlassung der Auswertungs- und Publikationskonzepte 2014 wurde angeregt, die Auswertungen nach strukturellen Merkmalen der Kliniken zu gruppieren. Die Expertengruppe Strukturvariablen prüft, ob anhand von Strukturvariablen homogene Klinikgruppen gebildet und ob dadurch die Ergebnisse besser mit anderen (ähnlichen) Kliniken verglichen werden können. Um die notwendigen Grundlagen schaffen zu können, haben die Kliniken einen Fragebogen zu strukturellen Merkmalen erhalten. Dazu mehr im Informationsschreiben an die Kliniken.

Rehabilitation: Verzicht auf die Erhebung der Zusatzdaten in den bereichsspezifischen Messungen

Die durch die Charité Berlin vorgenommene Datenanalyse der Messdaten 2014 hat aufgezeigt, dass die zusätzlich erhobenen soziodemografischen Variablen für die Risikoadjustierung nicht relevant sind. Die ANQ Gremien haben daher entschieden, diese zusätzlichen soziodemografischen Daten bei der Datenauswertung für den Nationalen Vergleichsbericht nicht einzubeziehen. Zur Entlastung der Kliniken müssen die zusätzlichen soziodemografischen Daten ab sofort nicht mehr erhoben werden. Die Kliniken wurden dazu mit separatem Schreiben (PDF, 91KB) informiert.

Rehabilitation: ANQ organisiert FIM® Schulungen

Der ANQ hatte im Frühjahr entschieden, ab dem Jahr 2016 das Instrument HAQ in den bereichsspezifischen Rehabilitationsmessungen nicht mehr einzusetzen, dies in Abstimmung auf die Entscheide im ST Reha-Projekt. Anstelle des HAQ konnten sich die Kliniken für das Instrument EBI oder FIM® entscheiden. Mit dem angekündigten Instrumenten-Wechsel wurde seitens der Kliniken das Bedürfnis nach Schulungen geäussert. Dem ANQ ist innert kurzer Zeitspanne gelungen im Dezember zwei ganztägige Schulungen für die Anwendung des Instruments FIM® zu organisieren. Die Kliniken haben dazu separate Informationen erhalten. Interessierte melden sich bitte bei der Geschäftsstelle.

Rehabilitation: Artikel zu den ANQ Rehamessungen in der Schweizer Ärztezeitung

Unter dem Titel „Praxisnahe Qualitätskontrolle“ ist am 7. Oktober 2015 in der Schweizer Ärztezeitung ein Artikel zu den ANQ Qualitätsmessungen im Fachbereich Rehabilitation erschienen.

Verwendung von ANQ-Daten zu Forschungszwecken

Im Rahmen der ANQ-Messungen wird eine Vielzahl an Daten erhoben. Der ANQ hat aus unterschiedlichen Kreisen verschiedentlich Anfragen zur Verwendung dieser Daten für Studien und Forschung erhalten. Um die rechtmässige Nutzung der im Rahmen der ANQ-Messungen erhobenen Daten sicherzustellen und um die Übersicht über die Weiterverwendung der ANQ-Daten für Forschungszwecke zu behalten, hat der ANQ ein entsprechendes Konzept erarbeitet und ein juristisch geprüftes Vorgehen festgelegt. Der ANQ Vorstand hat das Konzept zur Verwendung von ANQ-Daten zu Forschungszwecken (PDF, 173KB) verabschiedet und es ist nun auf der ANQ Website öffentlich zugänglich.

Empfehlungen zu medizinischen Registern

Die FMH, H+ und der ANQ initiierten Ende 2013 eine Zusammenarbeit betreffend der Thematik „Register – Anforderungen und Voraussetzungen“ und involvierten im Verlaufe des Projekts auch die SAMW sowie den Verband Universitäre Medizin in die Ausarbeitung von Empfehlungen für die Führung von medizinischen Registern. Alle Beteiligten erachten die Erarbeitung von einheitlichen Rahmenbedingungen an Register vor dem Hintergrund der Entwicklungen im Gesundheitswesen zunehmend als bedeutsam. Bis anfangs Januar 2016 läuft eine breite Vernehmlassung bei Registerbetreibenden, Mitgliederorganisationen und weiteren Stakeholdern zum Grundlagendokument „Empfehlungen zu medizinischen Registern“, welches auch vom BAG und der GDK als sehr hilfreich und unterstützend beurteilt wird.

Swiss Quality Award – Anmeldung der Projekte bis 8. Januar 2016

Am 1. Juni 2016 wird im Rahmen des Nationalen Symposiums für Qualitätsmanagement in Solothurn wiederum der Swiss Quality Award verliehen. Anmeldeschluss für das Einreichen von Projekten ist der 8. Januar 2016. Weitere Informationen.

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