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Juni 2016

ANQ Mitgliederversammlung 31. Mai 2016

Anlässlich der ordentlichen Mitgliederversammlung vom 31. Mai 2016 wurden zwei neue Vorstandsmitglieder gewählt: Herr Prof. Dr. med. Marcel Jakob, delegiert von H+ als Nachfolger für Herrn Prof. Dr. med. Michael Heberer, und Herr Prof. Dr. Bernhard Güntert als Vertreter des Krankenversicherungsverbandes curafutura. Damit curafutura im Vorstand Einsitz nehmen kann, hat santésuisse einer seiner beiden Sitze abgetreten. Verena Nold, Direktorin von santésuisse, tritt aus dem Vorstand aus. Der Präsident bedankte sich bei den beiden bisherigen Vorstandsmitgliedern für ihr langjähriges Engagement und erfolgreiches Wirken im ANQ.

Die Mitglieder genehmigten die Jahresrechnung 2015 und den Jahresbericht 2015, der als Flipbook und PDF-Datei auf der Website veröffentlicht ist. Ebenfalls auf der Website veröffentlicht und einsehbar ist die Übersichtsliste zur Messbeteiligung 2015.

Akutsomatik: Wundinfektionsraten der Messperiode 2013/2014 veröffentlicht

Am 29. Juni 2016 informierte der ANQ die Medien über die postoperativen Wundinfektionen der Messperioden 2013/14. Bereits zum dritten Mal in Folge wurden die Ergebnisse der nationalen Wundinfektionsmessung transparent veröffentlicht. Dabei zeichnet sich bei einigen Eingriffen ein Trend zu sinkenden Wundinfektionsraten ab. Die Grafiken mit den Ergebnissen sind über die Website einsehbar.

Akutsomatik: Präsentationen des Swissnoso Symposiums 2016

Am 23. Juni 2016 führten Swissnoso und der ANQ das diesjährige Symposium zu Spitalinfektionen durch, an dem rund 180 interessierte Personen teilnahmen. Thematisch bildeten die Händehygiene sowie die postoperativen Wundinfektionen die Schwerpunkte. Über folgenden Link gelangen Sie zu den Präsentationen des Symposiums 2016.

Akutsomatik: Obligatorische Schulungen für Prävalenzmessung Sturz und Dekubitus

Die Spitäler und Kliniken werden gebeten, sich bis spätestens 30. Juni 2016 für die diesjährige Prävalenzmessung Sturz und Dekubitus vom 8. November 2016 einzuschreiben.

Die Schulungsveranstaltungen für die diesjährige Messung sind für alle Spitäler und Kliniken obligatorisch. Dies weil bei der Messung 2016 erstmals die Version 2.0 des Instruments LPZ schweizweit eingesetzt werden wird. Anmeldeschluss für die Schulungen ist der 31. Juli 2016. Anmeldung per Mail 

Die Schulungen finden an folgenden Daten statt
Deutschschweiz

  • Mittwoch, 24. August 2016, Nachmittags, Bern
  • Dienstag, 30. August 2016, Nachmittags, St. Gallen
  • Mittwoch, 7. September 2016, Nachmittags, Olten

Westschweiz

  • Montag, 12. September 2016, Nachmittags, Freiburg

Tessin

  • Dienstag, 6. September 2016, Nachmittags, Manno

Akutsomatik: Sturz und Dekubitus – Version LPZ 2.0 wird getestet

Ende Juli werden in einigen Spitälern erste Testmessungen mit der neuen Version 2.0 des Erhebungsinstruments LPZ für die Prävalenzmessung Sturz und Dekubitus durchgeführt. Das weiterentwickelte Instrument LPZ 2.0 wird hinsichtlich Praxistauglichkeit, Anwenderfreundlichkeit sowie Funktionalität des neuen Dateneingabeprogramms getestet.

Akutsomatik: Prävalenzmessung Sturz/Dekubitus – Berichte 2015

Die nationalen Vergleichsberichte der Prävalenzmessung Sturz und Dekubitus 2015 werden in den kommenden Wochen im Qualitätsausschuss Prävalenzmessung und im ANQ Vorstand diskutiert und verabschiedet. Die definitiven Berichte werden voraussichtlich anfangs Oktober für den Versand an die Spitäler und Kliniken zur Kommentierung der Ergebnisse vorliegen.

Akutsomatik: Potenziell vermeidbare Rehospitalisationen und Reoperationen

SQLape hat im Auftrag des ANQ die Auswertung der potenziell vermeidbaren Rehospitalisationen und Reoperationen mit den BFS-Daten aus dem Jahr 2014 vorgenommen. Die Spitäler und Kliniken haben ihre spitalspezifischen Ergebnisse Mitte Mai erhalten.

Für die Messung der potenziell vermeidbaren Rehospitalisationen und Reoperationen wurde neu ein themenspezifischer Qualitätsausschuss gebildet. Eine erste konstituierende Sitzung hat im Juni stattgefunden. Der Vorstand wird das Gremium im September mit der Wahl der Mitglieder formal einsetzen.

Die Spitäler und Kliniken haben mit separaten Schreiben (PDF, 1.0MB) Informationen zur Konstituierung des neuen Qualitätsausschusses sowie zur geplanten transparenten Veröffentlichung der potenziell vermeidbaren Reshospitalisationen erhalten. Weiter wurden sie über die Veranstaltungen zum SQLape-Monitor informiert, an denen die neue Software für die spitalinterne Analyse auffälliger Fälle präsentiert werden wird.

Akutsomatik: Patientenzufriedenheit – Ergebnisse 2015

Die Nationalen Vergleichsberichte der Patientenzufriedenheitsmessung 2015 wie auch der Elternbefragung 2015 wurden im Qualitätsausschuss Patientenzufriedenheit diskutiert und werden in einem nächsten Schritt dem Vorstand zur Verabschiedung unterbreitet. Die Spitäler und Kliniken erhalten die Berichte zur Kommentierung ihrer Ergebnisse voraussichtlich Ende Juli, anfangs August.

Akutsomatik: Patientenzufriedenheit – Messung 2016 im September

Die Spitäler und Kliniken wurden mit separatem Schreiben (PDF, 106KB) über den aktuellen Stand der Arbeiten bezüglich der Testverfahren zum weiterentwickelten Fragebogen sowie die Durchführung der Patientenbefragung im September 2016 informiert.

Psychiatrie: Personelle Änderungen im Qualitätsausschuss

Der Qualitätsausschuss Psychiatrie verabschiedet zwei langjährige Mitglieder. Zum einen Nathalie Koch, die sich jahrelang an der Schnittstelle zur Westschweiz und bei der Platform romand engagierte und sich für französischsprachige Schulungen einsetzte. Eine Nachfolge aus der Westschweiz konnte noch nicht bestimmt werden. Zum anderen Frau Hélène Beutler, die im Qualitätsausschuss die Anliegen der Kinder- und Jugendpsychiatrie vertrat, sich für die Einführung der nationalen Messungen bei Kinder und Jugendlichen einsetzte und die Schnittstelle zur SGKJPP sicherstellte. Als Nachfolge von Frau Beutler wählte der Vorstand Herr André Della Casa von der PUK.

Psychiatrie: Vernehmlassung Auswertungskonzept und Publikationskonzept

Die Frist für die Vernehmlassung der überarbeiteten Auswertungs- und Publikationskonzepte bei den Partnern des ANQ endete am 29. Juni 2016. Der ANQ wird die eingegangenen Stellungnahmen zu den Themen „Stratifizierung bei der Auswertung nach Kliniktypen“ und „Auswertung der Freiheitsbeschränkenden Massnahmen ohne Risikoadjustierung“ auswerten und über das Ergebnis zu gegebenem Zeitpunkt informieren.

Rehabilitation: Expertengruppe „Regelwerk FIM“ eingesetzt

Der Qualitätsausschuss Rehabilitation hat in Zusammenhang mit dem lizenzierten Instrument FIM eine Expertengruppe Regelwerk FIM eingesetzt. Die Experten wurden beauftragt, ein begleitendes und erklärendes Regelwerk zum offiziellen FIM-Manual zu erstellen um die einheitliche Datenerhebung komplexer FIM-Items zu ermöglichen und sicherzustellen.

Rehabilitation: Informationen zu verschiedenen Schulungen

Bei folgenden deutschsprachigen Schulungen gibt es noch freie Plätze:

  • Halbtägige CIRS-Schulung, 22. August 2016 nachmittags, Aarau
  • Ganztägige FIM-Basisschulung, 15. September 2016, Aarau

Für die französischsprachige FIM Basis- und Fortgeschrittenenschulungen gibt es keine freien ANQ-Plätze mehr. Die Kliniken werden gebeten, ihre Anfrage direkt an Espace Compétences zu richten.

Hinweis: Das Espace Compétences bietet am 9. Sepember 2016 einen ICF-Einführungskurs an.

Verstärkung für die Geschäftsstelle

Am 1. Juli 2016 tritt Herr Michael Kunz die Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachbereich Psychiatrie an. Michael Kunz ist Ökonom und wird die Fachleitung Psychiatrie bei den verschiedensten Aufgaben in Zusammenhang mit der Umsetzung und Auswertung der Psychiatriemessungen unterstützen.

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