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Februar 2015

Akutsomatik: Ergebnisse der Messung Sturz und Dekubitus 2013 veröffentlicht

Am 29. Januar 2015 veröffentlichte der ANQ die Ergebnisse der dritten Prävalenzmessung zu Sturz und Dekubitus. Unter dem Titel „Aspekte der Pflegequalität in Schweizer Spitälern gemessen“ wurden die Medienschaffenden über die Raten der im Spital erworbenen Dekubitus und Stürze informiert.

An der Messung 2013 beteiligten sich 133 Einzelspitäler und Spitalgruppen, verteilt auf 187 Spitalstandorte. Sie erhoben Daten bei rund 13’000 Patientinnen und Patienten. Auf der ANQ Webseite sind die Sturz- und Dekubitusraten pro Spitalstandort einsehbar.

Akutsomatik: Fachtagung zum Thema Dekubitus bei Kindern

Gemeinsam mit Expertinnen und Experten der Berner Fachhochschule Gesundheit organisiert der ANQ eine Fachtagung zum Thema Dekubitus bei Kindern. Die Fachtagung richtet sich an interessierte Fachkräfte, Messbeteiligte und Qualitätsverantwortliche in Kinderspitälern und Kinderabteilungen.

Die Fachtagung findet am 28. April 2015, von 13.30 bis 17.00 Uhr, im Kantonsspital Olten statt. Das Programm und die Anmeldeformalitäten werden ab anfangs März auf der ANQ Webseite aufgeschaltet.

Voraussichtlich Ende März 2015 wird der ANQ erste nationale Ergebnisse der Prävalenzmessung zu Dekubitus bei Kindern veröffentlichen. Im Messjahr 2013 wurden hospitalisierte Kinder erstmals in die Dekubitus Erhebung eingeschlossen.

Akutsomatik: Prävalenzmessung 2015 mit reduzierter Datenerhebung

Die diesjährige Prävalenzmessung zu Sturz und Dekubitus findet am Dienstag 10. November 2015 statt. Auch dieses Jahr werden für die messverantwortlichen Personen vorbereitende Schulungen in allen Landesregionen angeboten. Zu den Schulungsdaten.

Auf Empfehlung der Expertengruppe „Prävalenzmessung“ sowie des Qualitätsausschusses Aktusomatik hat der Vorstand des ANQ entschieden, den Umfang der Datenerhebung der Prävalenzmessung Sturz und Dekubitus ab dem Messjahr 2015 zu reduzieren. Die Erfahrungen und Auswertungen der ersten drei Messjahre haben gezeigt, dass für die Interpretation der Ergebnisse sowie für die Qualitätsentwicklung nicht alle bisher erhobenen Variablen notwendig sind.

Akutsomatik: Spitalspezifische Ergebnisse der Wundinfektionsmessung

Nebst den national vergleichenden Auswertungen werden bei allen ANQ Qualitätsmessungen auch spitalspezifische Auswertungen für den spital- und klinikinternen Gebraucht erstellt. Für die postoperative Wundinfektionsmessung haben die Spitäler ihre spitalspezifischen Ergebnisse bis anhin in Papierform erhalten. Neu sind die Berichte für die Spitäler und Kliniken auf der Plattform von Swissnoso online verfügbar. Die Spitäler und Kliniken können die Berichte über ein geschütztes Login herunterladen. Die Informationen für die Registrierung haben die Qualitätsverantwortlichen im Januar von Swissnoso erhalten.

Akutsomatik: Neues Produkt für die Analyse der potentiell vermeidbaren Rehospitalisationen und Reoperationen

Bisher konnten die Spitäler und Kliniken potentiell vermeidbare Rehospitalsiation und Reoperationen mit Hilfe eines zusätzlichen Programms, dem SQLape-Tool, interne Analysen vornehmen. Als Alternative zum herkömmlichen SQLape-Tool liegt nun ein neues Produkt vor, welches in einer Pilotphase mit rund 10 Spitäler und Kliniken getestet werden soll. Der ANQ Vorstand hat zusätzliche Mittel für die Finanzierung der Pilotphase bewilligt. Das neue Produkt erlaubt im Gegensatz zum herkömmlichen SQLape-Tool die gezielte und schnelle Analyse der durch SQLape generierten auffälligen Rehospitalisations- und Reoperationsfälle. Die Spitäler werden in den nächsten Tagen über weitere Details des Produktes, die Pilotphase sowie die Teilnahmebedingungen der Pilotphase informiert werden.

Die beiden didaktischen Manuals, welche weiterführende Informationen zur Methode SQLape enthalten, wurden aktualisiert. Die Beschreibung der Algorithmen wurde präzisiert.

Akutsomatik: Umfrage zur Umsetzung der Akutmessungen ausgewertet

Im Herbst führte die Beratungsfirma socialdesign ag im Auftrag des ANQ eine Online-Befragung zur Umsetzung der Akutmessungen bei allen ANQ-Partnern durch. Der Auswertungsbericht (PDF, 2.5MB) steht auf der Webseite in den Sprachen deutsch, französisch und italienisch zur Verfügung. Die Ergebnisse der Befragung fliessen auch in die Vorbereitungsarbeiten des ANQ-Messplans 2016-2020 ein.

Rehabilitation: Methodenwahl der Patientenzufriedenheitsbefragung

Die Patientenzufriedenheitsbefragung 2015 findet in den Rehabilitationskliniken während der Monate April und Mai statt. Die Kliniken können die Zufriedenheit der Patientinnen und Patienten wie bisher mittels schriftlicher oder telefonischer Befragung erheben.

Die Auswertung der Ergebnisse 2013 zeigte signifikante Unterschiede bei den Zufriedenheitswerten der beiden Befragungsmethoden. Die Kliniken mit telefonischer Befragung haben eine detaillierte Analyse zum Einfluss der Methodenwahl auf die Ergebnisse erhalten. Der Qualitätsausschuss Rehabilitation hat diese Unterschiede eingehend analysiert und diskutiert, mit folgendem Beschluss: Die Kliniken können die Erhebungsmethode weiterhin frei bestimmen. Der Qualitätsausschuss empfiehlt aufgrund der besseren Vergleichbarkeit allen Kliniken, die bisher telefonische Interviews durchführten, einen Wechsel auf eine schriftliche Befragung zu prüfen.

Rehabilitation: Datenqualitätsberichte an die Kliniken verschickt

Die Rehabilitationskliniken haben Anfang Februar ihre klinikspezifischen Datenqualitätsberichte für das 1. Halbjahr 2014 erhalten. Im Vergleich zum 2. Halbjahr 2013 hat sich die Qualität der erfassten Daten nochmals markant verbessert. Wenn die Datenqualität weiterhin derart steigt, rückt ein erster Nationaler Vergleichsbericht für das Datenjahr 2014 in den Bereich des Möglichen.

Die Frist für die Lieferung der Daten des 2. Halbjahrs 2014 endet am 28.02.15. Die Informationsschreiben an die Kliniken enthalten weitere Ausführungen.

Psychiatrie: Auswertungs- und Publikationskonzepte angepasst

Aus der im letzten Jahr durchgeführten Vernehmlassung zum Publikations- und Auswertungskonzept wurden nach vertieften Diskussionen und Workshops Anpassungen gemacht, welche vom Vorstand verabschiedet worden sind. Die neuen Versionen werden in Kürze veröffentlicht.

Psychiatrie: Neue Mitglieder im Qualitätsausschuss

Ende 2014 wurden drei neue Mitglieder in den Qualitätsausschuss Psychiatrie gewählt: Peter Hösly, VDPS-Vertreter, löste Ursula Fringer ab und Marita Verbali von der Gesundheitsdirektion Zürich Dr. Janine Landtwing. Für Dr. med. Milos Tadic wechselte Prof. Dr. med. Yasser Khazaal ein, der neu die plateforme romande vertritt.

Neue Mitarbeiterinnen auf der ANQ Geschäftsstelle

Seit anfangs Jahr verstärken drei erfahrene und kompetente Frauen das Team der ANQ Geschäftsstelle:

  • Daniela Zahnd als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Akutsomatik: Frau Zahnd bringt langjährige Erfahrung in Spitalbetrieben im Bereich Pflege, Forschung, Qualitäts-, Risiko- und Prozessmanagement in leitender Funktion mit. Ihre Schwerpunkte liegen bei der Umsetzung der Patientenzufriedenheitsmessung und Prävalenzmessung Sturz und Dekubitus.
  • Dr. Johanna Friedli als Leiterin des Fachbereichs Psychiatrie: Frau Friedli ist Fachpsychologin für Psychotherapie FSP. Sie bringt Erfahrung in Forschung & Praxis der Psychotherapie sowie langjährige Erfahrung im klinikinternen Qualitätsmanagement in der Psychiatrie und im Auditieren von Klinken mit.
  • Dr. Luise Menzi als Leiterin des Fachbereichs Rehabilitation: Frau Menzi bringt als promovierte Historikerin und Soziologin Erfahrung in Lehre und Forschung sowie vertiefte Kenntnisse in Projekt- und Kommunikationsarbeit an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Management mit.

Hinweis auf zwei Referate zu den ANQ Qualitätsmessungen

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